Jetzt ist es geschafft

Hurra – Ich habe die 60 erreicht.

Vor 20 Jahren dachte ich, mein Leben ist vorbei. Der Krebs wütete in meinem Körper und es war eine sehr anstrengende und kraftraubende Zeit.
Und heute lebe ich – und das ist gut.

Ich bin dankbar und zufrieden.

Früher kamen mir Menschen mit 60 schon uralt vor und heute fühle ich mich alles andere, nur nicht uralt.
Das jetzige Alter hat für mich etwas Besonderes. Ich bin gelassener geworden und rege mich nicht mehr so schnell über Kleinigkeiten auf.

Innen, tief in meinem Inneren, bin ich immer noch Mitte 30 oder so. Nur mit mehr Gelassenheit.
Heute weiß ich immer noch nicht, was ich will. Doch ich weiß, was ich nicht will.
Und so wird es nie langweilig.

Auch kann ich mittlerweile besser alleine sein und genieße doch die Gesellschaft meiner Mitmenschen. Dabei ist es mir egal, ob sie alt, jung, grün, gelb oder andersfarbig sind. Auch die Konfession ist mir egal. Nur der Mensch zählt. Und er sollte ehrlich sein, ich hasse Lügen und Dummheit.

Es gab eine schöne, laute Feier zu meinem Sechzigsten und das Beisammensein mit Freunden und Familie habe ich sehr genossen.

 

 

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Nur mal kurz

Ich bin noch da, nur habe ich nicht viel Zeit zu bloggen.
Wenn das Wetter es zuläßt, bin ich im Garten.

Also, liebe Grüße an euch alle.

Zwetschenblüte

Zwetschenblüte

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Mein  Garten im April – reblogged

Reblog des neuen Beitrags aus meinem Gartenblog mit schönen Blüten und Farben.

Bunte Farben bei diesem kalten und trüben Wetter.

Tinas Gartenblicke

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WordPress Rätsel? Für mich schon.

Wenn ich einen Benutzer im selbstgehosteten Blog lösche, werden dann auch automatisch die dazu gehörenden Beiträge gelöscht?

Konnte keine Antwort finden und bin auf euer Schwarmwissen angewiesen.

Publiziert am von Tina | 5 Kommentare

Hefezopf, süßes Brot – nachgebacken

Nachgebacken

Das Originalrezept findet ihr bei Chefkoch.de – HIER Friedas genialer Hefezopf.

Osterbrot

Teig

  • 1 kg Mehl Typ 405
  • 500 ml lauwarme Milch
  • 100 g Zucker
  • 200 g sehr weiche Butter
  • 42 g / 1 Würfel frische Hefe
  • 150 g weiche Butter
  • 2 TL Salz
  • 2 Eier Größe M
  • die geriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 2 EL Hagelzucker

Mehl in eine Schüssel sieben und eine Kuhle in die Mitte machen.
Milch leicht erwärmen, Zucker und Hefe dazu geben.
Alles verrühren, bis die Hefe aufgelöst ist.
Zitronenschale und Eier hinzu und gut durchmischen, bis eine homogene Masse entsteht.
Diese Masse in die Mulde gießen und die weiche Butter und das Salz dazu geben.

Jetzt mit der Küchenmaschine gut kneten, bis der Teig glatt wird. Das hat bei mir gut 5 Minuten gedauert.
Mit einem feuchten Tuch abdecken und ca. 2 Stunden gehen lassen. Der Teig sollte sich verdoppeln. Und der Teig geht gigantisch auf.

Den Hefeteig auf eine bemehlte Unterlage geben und von Hand noch einmal gut durchkneten. Es sollten keine Luftblasen zu sehen sein.
Jetzt den Teig in 2 Teile teilen. Ich habe hieraus 2 ovale Brote geformt.
Laut Originalrezept wird aus dem Teig ein Zopf geflochten.

Zitat Chefkoch.de
Nun kommt das Formen.
Man kann den Zopf aus drei Strängen flechten, oder so:
Den Teig in zwei Hälften teilen. Daraus möglichst lange, an den Enden zugespitzte Rollen formen. Beide Rollen spiralförmig umeinander schlingen. Am besten in der Mitte beginnen und zu den Enden hinarbeiten. Ziemlich straff drehen. Nun hat man einen spiralförmigen Strang. Diesen an beiden Enden halten und so gedreht wie er ist, nochmals spiralförmig fest umeinander schlingen. Der Zopf hat sich nun optisch sehr verkleinert und sieht an einem Ende viel schmaler aus. Das ist gewünscht und richtig. Durch diese einfache Form des Wickelns sieht er aus wie ein schön geflochtener Zopf (Achtung, erfordert etwas Übung) und er wird bombastisch aufgehen.

Ich habe die Brote auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt.

Mit einer Mischung aus 1 ganzen Ei mit etwas Zucker und Salz vermischt bestrichen. Der Zusatz von Zucker und Salz verhindert tatsächlich das Schwarz werden der Glasur.
Jetzt noch großzügig mit Hagelzucker bestreuen. Und noch einmal 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das Backblech auf die 2. Schiene von unten einschieben und ca. 30 bis 40 Minuten backen.
Mit dem Fingerknöchel auf die Unterseite des Brotes klopfen und wenn es sich hohl anhört, ist das Brot fertig gebacken.

Auskühlen lassen und genießen. Und das Osterbrot bleibt gut 2 Tage köstlich frisch.

Es ist eine wirklich riesige Menge Teig und es reicht auch das Rezept zu halbieren.

Zutaten für einen kleinen Zopf:

  • 500 g Mehl Typ 405
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 50 g Zucker
  • 100 g sehr weiche Butter
  • 21 g / 1/2 Würfel frische Hefe
  • 75 g weiche Butter
  • 1 TL Salz
  • 1 Eier Größe M
  • die geriebe Schale einer Bio-Zitrone oder die Hälfte
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Hagelzucker nach Belieben.

Zubereitung wie oben beschrieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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